Kritiken

“das IRIS-QUARTETT-WIEN – Hingabe, Musizierlaune und Esprit.
Eindrucksvoll gab das Wiener Iris-Quartett sein vielbeachtetes Debüt beim Eröffnungskonzert des Festivals in Lockenhaus. In diesem besonderen Kontext ließ die Bearbeitung für Quartett die Musik von Antonio Vivaldis “Le Quattro Stagioni” genau richtig zur Geltung kommen und vermittelte auf “märchenhafte” Weise die herzerfrischende musikantische Spielfreude, technische Versiertheit wie das souveräne künstlerische Niveau der jungen Musikerinnen und Musiker.Das Engagement des Iris-Quartetts erwies sich als Glücksgriff: Mit ausgezeichnetem Ton, Stilsicherheit und intensivstem Ausdruck versetzten die vier jungen Streicher das Publikum in Hochspannung. Als Kammermusikformation ersten Ranges hat sich das Iris-Quartett somit auf dem heiklen, elitären Lockenhauser Terrain Gidon Kremers profiliert, insgesamt ein stark beeindruckender und ausdrucksvoller Abend.
Vivaldi als musikalisches Märchen in Szene gesetzt – es entstand ein Geflecht aus Musik und Wort, eine eigentümlich “irisierende” Klangreise von suspensiver Dramatik und heiterer Leichtigkeit.
Dramaturgie und Darbietung haben zu einer außergewöhnlich dichten Stimmung geführt, der sich kein Zuhörer hat entziehen können. Tosender Applaus.”
(Dr. Wolfgang Horvath – Intendant des Festivals ORGELockenhaus, 27. 6. 2013)

“Seit dem Jahr 2012 werden die Angelobungen der Rechtsanwaltskammer Wien durch die Mitglieder des Iris-Quartett-Wien musikalisch umrahmt. Die Musiker dieses Quartetts zeichnen sich durch außerordentliches musikalisches Können sowie durch eine besonders gelungene Auswahl an passenden Musikstücken aus und werten durch ihre virtuosen Darbietungen unsere Angelobung erheblich auf. Wir werden auch regelmäßig von Angelobungsteilnehmern äußerst positiv auf die schöne musikalische Umrahmung unserer Veranstaltung angesprochen.”
(Dir. Mag. Walther Gatterbauer, Kammeramtsdirektor der Rechtsanwaltskammer Wien)

“…Das Iris-Quartett-Wien muszierte im ersten Teil des Konzertes mit sichtlicher und hörbarer Freude auf hohem musikalischen und technischen Niveau……ihr Spiel berührte insbesondere im langsamen Mittelsatz mit reifer Ausdruckskraft….eine absolut stimmige und und dem Werk (Mozart) gerecht werdende Interpretation…..”
(HR Mag. Friedrich Lessky , Vizepräsident der Schubert Verband Wien)